Friedrich Schiller - Maria Stuart

(Video-Ausschnitt)

Maria Stuart, Königin von Schottland, und Elisabeth, Königin von England, zwei Frauen in einer Männerwelt, die es nicht erlaubt, Rücksichten zu nehmen oder gefühlsmäßig zu handeln. Sie verkörpern den tragischen Konflikt zwischen individuellem Glücksanspruch und politisch-historischen Notwendigkeiten, Menschlichkeit und Funktionalität. Hin- und hergerissen zwischen diesen Polen werden sie einander zu Projektionsflächen ihrer tiefen Sehnsüchte.

Spieleisch leichter Umgang mit dem Text und der Verzicht auf Pathos oder vordergründige Modernismen ermuntern den Zuschauer zu einem inneren Diskurs über individuelle Wünsche, Sehnsüchte und Träume, sowie dren Reibungen an gesellschaftlichen Zwängen.

Schiller selbst betrachtete dieses Stück als sein gelungenstes - sein bühnenwirksamstes ist es bis heute.

Es spielen: Maria Thomaschke, Rike Eckermann, Olaf Bretschneider, Matthias Greupner, Alexander May und Moritz Röhl, Regie: Bert Bredemeyer, Ausstattung: Paula Zeh

Pressestimmen: "...macht Lust auf Schiller ." (Neues Deutschland)
"...Slapstick mit Niveau..." Berliner Morgenpost
"Es gibt durchaus etwas zu lachen in der Welt des Dramas..." Die Welt

Aufführungsfotos

Maria Tomaschke als Maria Stuart
Rike Eckermann und Moritz Röhl
Rike Eckermann, Olaf Bretschneider und Moritz Röhl
Rike Eckermann und Maria Thomaschke
Moritz Röhl, Matthias Greupner, Rike Eckermann und Olaf Bretschneider
Maria Thomaschke und Alexander May
Alexander May und Olaf Bretschneider
Rike Eckermann, Alexander May, Olaf Bretschneider und Moritz Röhl
Moritz Röhl und Rike Eckermann

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