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Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung

Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten

Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

Was Hände bauen, können Hände stürzen.

Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, lerne Schmerz

Des Menschen Wille, das ist sein Glück.

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!

Früh übt sich, was ein Meister werden will

Was tun, spricht Zeus

Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt

Du bist blass, Luise

Der Mohr hat seine Schuldigheit getan,
der Mohr kann gehn

Durch diese hohle Gasse muss er kommen

Die Axt im Haus erspahrt den Zimmermann

Ich sei, gewährt mir die Bitte
in Eurem Bunde der Dritte

Nur der Irrtum ist das Leben
und das Wissen ist der Tod

Sieh da! Sieh da, Timotheus,
die Kraniche des Ibykus!

Wer erfreute sich des Lebens,
der in seine Tiefen blickt

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Seid umschlungen, Millionen

Drinnen waltet die züchtige Hausfrau

Nicht aller Tage Abend

Ein kluger Mann baut vor

Dem Manne kann geholfen werden

Ich fühle eine Armee in meiner Faust

Donner und Doria

Wenn der Mantel fällt, muß der Herzog nach.

Die Limonade ist matt wie deine Seele.

O der Einfall
War kindisch, aber göttlich schön.

Die Sonne geht in meinem Staat nicht unter.

In des Worts verwegenster Bedeutung

Die Liebe ist der Liebe Preis

Beim wunderbaren Gott - das Weib ist schön

Wenn solche Köpfe feiern, wieveil Verlust für meinen Staat!

Auf schwanker Leiter der Gefühle

Was sie gestern gelernt, das wollen sie heute schon lehren.
Ach! was haben die Herrn doch für ein kurzes Gedärm!

Und was kein Verstand der Verständigen sieht,
Das übet in Einfalt ein kindlich Gemüt.

Auch das Schöne muß sterben.

Die Sterne lügen nicht.

Nacht muß es sein, wo Friedlands Sterne strahlen.

Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.

Ernst ist der Anblick der Notwendigkeit

Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

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Friedrich Schiller (10.11.1759 - 9.5.1805)
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